Golfgriffe selber wechseln

Golfgriffe selber wechseln

Wer die Griffe in einem Golfshop oder beim Golfpro wechseln lässt, zahlt um die 8.- Euro für einen Schläger.

 

Wenn Du aber bei Deinen kompletten Schlägersatz die Golfgriffe selbst wechselst, kostet Dir das nur 21,90.- . Du sparst Dir damit 90.- Euro.

Du benötigst dazu nur ein Teppichmesser (oder ein anderes scharfes Messer), etwas Terpentin und ein Klebeband, das bei diesem Golf Griff Montage Set dabei ist.

Anleitung zum Golfgriffe selber wechseln:

Entferne den alten Griff mit einem scharfen Messer. Schneide vorsichtig den alten Griff den Schaft entlang ein. Entferne das alte Griffband vollständig und säubere den Schlägerschaft.

Klebe jetzt das Klebeband auf den Schaft und lass das Klebeband am Ende des Schafts ca. 2cm überstehen. Ziehe jetzt die Schutzfolie ab und verdrehe den überstehenden Rest, um ihn anschließend in den Schaft zu drücken.

Decke das Lüftungsloch des neuen Griffes mit einem Finger ab und fülle den Griff anschließend mit dem Lösungsmittel. Drehe jetzt den Griff hin und her, damit sich das Lösungsmittel gleichmäßig verteilen kann. Gib das Lösungsmittel auf das zuvor angebrachte Klebeband, bis dieses vollständig benetzt ist.

5) Drücken Sie jetzt die vordere Öffnung des Griffes leicht zusammen und ziehen Sie den Griff vorsichtig über den Schaft. Auf Grund der Flüchtigkeit des Lösungsmittels sollten Sie sich hierfür nicht allzuviel Zeit lassen.

Den Griff vorsichtig und gleichmäßig aufzuziehen, um keine Faltenbildung des Klebebands zu bekommen. Den Griff soweit aufziehen bis er  gegen das Schaftende stößt. Falls der Griff eine Markierung hat soll diese mit dem Schlägerkopf mittig ausgerichtet sein. Den Golfschläger jetzt noch trocknen lassen und fertig ist die Griffmontage.

  • Golf-Pride
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der richtige Griff

der richtige Griff

Ohne den richtigen Griff wirst Du beim Golfen nie den richtigen Schwung finden. Wenn eine Hand von Dir dominiert, wirkt sich das auf die Flugbahn des Balles aus. Folgende Punkte beim Griff sind wichtig, um einen geraden Ballflug zu erreichen.

 

Für Golfanfänger ist es ratsam den neutralen Griff sich anzutrainieren.

Beim neutralen Griff Ziel soll der Handrücken der linken Hand zum Ziel zeigen.

Neutraler Griff
Neutraler Griff

Die linke Hand (Rechtshänder) greift den Schläger zuerst. Es sollte mindestens 1 cm vom Griffende noch heraus schauen.

Beim Zugreifen legen sich die beiden großen Handballen auf den Griff. Jetzt sollte man nur noch zwei Fingerknöchel des Handrückens sehen. Der Daumen und der Zeigefinger bilden ein „V“, das zur rechten Schulter zeigt.

Für den Einsatz der rechten Hand gibt es jetzt drei Griffarten. Aber bei allen 3 Griffarten wird der Griff grundsätzlich nur mit den Fingern gehalten.

Overlapping Griff

auch Vardon Griff genannt. Der am häufigsten verwendete Griff ist der overlapping Griff. Hier wird der kleine Finger der rechten Hand auf die Mitte zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand gelegt. Es ist die einfachste Art des Griffes der Golfschläger.

Interlocking Griff

Beim interlocking Griff wird der kleine Finger zwischen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand eingehakt. Dadurch sind beide Hände fest miteinander verbunden. Dieser Griff wählen meist Spieler mit kleinen, schwachen Händen.
Auch Tiger Woods spielt mit diesem Griff.

Baseball Griff

Den Baseball Griff verwenden meist jüngere oder Frauen die wenig Kraft in den Händen und Unterarmen haben. Bei diesem Griff wird der kleine Finger der rechten Hand außen neben den Zeigefinger der linken Hand gelegt. Dadurch wird der Griff mit allen zehn Fingern gepackt.

Was für Dich der richtige Griff ist? Einfach ausprobieren.

Golfschläger Griffe:

 

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chippen

Golftipp chippen

Der Chip ist ein flacher Annäherungsschlag, wo der Golfball ca. 1 Drittel fliegt und 2 Drittel rollt. Hier 3 Tipps um einen guten Chip zu machen:

Tipp 1: Ballposition beim chippen:

Richte Deine Beine parallel zur Linie vom Ball zur Fahne aus. Der Stand sollte etwas schmäler als bei Eisenschlägen sein. Aber der Ball sollte etwas näher zum hinteren Fuss liegen. Damit ist gewährleistet das Du den Ball in einer leichten Abwärtsbewegung triffst.

Tipp 2: Gewichtsverlagerung:

Dein Gewicht bleibt beim Ansprechen bis zum chippen immer von ca. 70-80% auf dem vorderen Bein.

Tipp 3: Hände und Körper:

Deine Hände sollen den Schläger mittig bis kurz halten und mit diesem Griff führt dann eine Pendelbewegung aus dem Oberkörper die Chip-Bewegung aus. Wie beim Putten sollst Du Deine Handgelenke nicht einsetzen.

 

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Handicap verbessern

Handicap verbessern

Das Ziel sein Handicap verbessern ist für die meisten Golfer ein großer Wunsch. Das größte Ziel ist es ein single Handicap (einstelliges Handicap) zu erreichen. Sein Handicap verbessern kann man bei Vorgabe wirksamen Golf Turnieren und bei EDS Runden (das ist ein Vorgaben wirksames Stableford Nettoergebnis auf dem Heimplatz des Spielers) bis zu einem Handicap von 18,5 möglich.

 

Sein Handicap verbessern kann man durch Unterspielen der eigenen Spielvorgabe erreichen. Hierbei wird jeder unterspielte Schlag, je nach Vorgabeklasse, verschieden gewertet.

In der Vorgabeklasse 1 (Handicap bis 4,4) beträgt die Verbesserung pro unterspielten Schlag 0,1 Punkte.

In der Vorgabeklasse 2 (Handicap bis 11,4) beträgt die Verbesserung pro unterspielten Schlag 0,2 Punkte.

In der Vorgabeklasse 3 (Handicap bis 18,4) beträgt die Verbesserung pro unterspielten Schlag 0,3 Punkte.

In der Vorgabeklasse 4 (Handicap bis 26,4) beträgt die Verbesserung pro unterspielten Schlag 0,4 Punkte.

In der Vorgabeklasse 5 (Handicap bis 36) beträgt die Verbesserung pro unterspielten Schlag 0,5 Punkte.

In der Vorgabeklasse 5 (ehemals Clubvorgaben genannt, Handicap bis 54) beträgt die Verbesserung pro unterspielten Schlag 1 Punkt.

Verschlechterung durch Überspielen der Stammvorgabe

Man kann sein Handicap beim Golfspiel aber auch verschlechtern. Wenn seine eigene Spielvorgabe überspielt wird und man es nicht in die Pufferzone (Schonbereich) schafft. Eine Hochsetzung erfolgt bis zu Handicap 36 immer um 0,1 Punkte. In den höheren Handicaps ist seit 2016 (ab Vorgabeklasse 4) das verschlechtern nicht mehr möglich.

Unter Pufferzone (Schonbereich) wird die Anzahl der Schläge genannt, um die man seine eigene Spielvorgabe überspielen darf, ohne hochgesetzt zu werden. Die Verschlechterung des Handicaps ist auch von der Pufferzone und von der Vorgabeklasse des Spielers abhängig:

Bei der Vorgabeklasse 1 beträgt die Pufferzone 2 Stableford-Punkte.

In der Vorgabeklasse 2 beträgt die Pufferzone 3 Stableford-Punkte

Bei der Vorgabeklasse 3 beträgt die Pufferzone 4 Stableford-Punkte

In den Vorgabeklassen 4, 5 und 6 gibt es keine Pufferzonen mehr, und es kommt zu keinen Heraufsetzungen mehr.

Mehr zu den Vorgabeklassen im Golf und zu Handicap berechnen mit dem Handicap Rechner.
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Ernährung während einer Golfrunde

Ernährung während einer Golfrunde

Wer hat das noch nicht erlebt. Die ersten neun beim Turnier hervorragend gespielt und auf den zweiten neun alle guten Schläge dahin.
Meist ist eine schlechte Ernährung darin schuld.

 

Da sich beim Golfen eigentlich sehr viel im Kopf abspielt und man mit der Vorbereitungszeit auf der Drivingrange leicht auf 5 bis 6 Stunden kommt sollte man ein großes Augenmerk auf die Ernährung an diesem Tag achten. Denn wenn man zu wenig isst oder trinkt verliert man schnell seine körperliche Leistung und seine Konzentrationsfähigkeit.
Aber auch falsch essen und trinken kann zu Müdigeit und Konzentrationsfähigkeit, besonders auf den zweiten 9, führen.

Vor der Runde:

Zu Hause vor dem Turnier sollte man langkettige Kohlenhydrate (diese werden langsamer verarbeitet) wie z.b. Vollkornbrot, Haferflocken, Nüsse & diverse Hülsenfrüchte, Quark oder Obst esen.

Während der Runde:

Sehr wichtig ist es schon auf den ersten 9, am besten alle 3 Löcher, etwas Brot, Bananen, Äpfel oder Müsliriegel zu essen. Sollte man dies nämlich nicht tun, hat man zum Halfway schon richtigen Heißhunger. Isst man nämlich erst nach 9 Löchern etwas, so erhöht sich der Blutglucosespiegel und der Blutzuckerwert sinkt. Daraus ergibt sich automatisch Müdigeit und Konzentrationsunfähigkeit. Und die zweiten neun werden höchst wahrscheinlich ein schlechtes Ergebnis bringen.

Hier findest du einige passende Artikel für gesunde, langkettige Kohlenhydrate:

  • Warrior Feast Protein Flapjacks
    Warrior Feast Protein Flapjacks

Trinken sollte man bei normalen oder kühlen Wetter 1 bis 1,5 l Flüssigkeit. Am besten wäre da die Apfelschorle die kann nämlich Wasser besser aufnehmen wie Mineralwasser. Bei heißem Wetter empfiehlt es sich schon gute 3 l zu trinken.

Nach der Runde:

Beim Golfen sollte man immer auf kurzkettige Kohlenhydrate verzichten. Das sind Traubenzucker, Milchprodukte, gesüßte Limonaden oder Süßigkeiten.
Kurzkettige Kohlenhydrate sollten immer nach dem Spiel konsumiert werden um die geleerten Energiespeicher kurzfristig wieder aufzufüllen und deinem Körper wieder Energie zu geben.

Wenn man diese Ernährungs Tipps beachtet, sollte einer Handicap Verbesserung nichts mehr im Wege stehen.

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Richtig droppen

Richtig droppen

Das einzig richtig droppen oder fallen lassen des Golfballes, geschieht mit einem parallel zum Boden ausgestreckten Arm.

 

Wir entscheiden zwischen straffrei droppen, wobei man immer 1 Schlägerlänge (man kann immer den längsten Schläger nehmen) zum Ausmessen verwenden kann und mit Strafe droppen. Bei einem Drop mit Strafe kann man 2 Schlägerlängen zum Ausmessen verwenden und muss sich 1 Strafschlag hinzurechnen.

Es gilt beim richtig Droppen immer: Nicht nur der Ball, sondern auch der Stand darf nicht durch eine Behinderung beeinträchtigt sein. Bestimmen sie den nächstgelegenen Punkt auf dem Platz, der nicht näher zur Fahne und nicht in einem Hindernis oder auf dem Grün liegt.

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Tucker Test

Tucker Test

Der ultimative Test für das kurze Spiel beim Golfen.
Welches Handicap hast Du eigentlich beim Chippen oder beim Putten oder im Bunker? Der Test von Jerry Tucker sagt es Dir.

Den Tucker Test

haben schon so viele Golfer durchgespielt, dass man nach dem Test eindeutig sagen kann, welchem Handicap die einzelnen Disziplinen entsprechen: Ein Handicap 20 Spieler kann hier beispielsweise feststellen, dass sein Putten zwar genau seinem Handicap entspricht, er beim Pitchen und Bunkerspiel jedoch ein Handicap von 32 hat und beim Chippen sogar ein einstelliges Handicap. Dieser Test dauert etwa eine Stunde.

Für den Tucker Test brauchst Du das Tucker-Formular und das Tucker-Auswertungsblatt. Du findest die Formulare am Ende dieser Seite.

Kurze Pitches:

Ziel ist es, den Ball aus 15 (20) Metern in einen Umkreis von 10 Prozent der Gesamtdistanz zu bringen. Droppe  15 Meter von der Fahne entfernt fünf Bälle, wobei die Fahne mindestens 6 (7) Meter vom Grünrand entfernt sein sollte.
Für jeden Ball der nicht weiter als 1½ (2) Meter von der Fahne entfernt zur Ruhe kommt, gibt es einen Punkt. Dies ist ein guter Schlag für einen Tourspieler, der den besten Spielern der Welt mit 80-prozentiger Wahrscheinlichkeit gelingt.
Vier Punkte wären also schon Weltklasse. Der ganze Test ist daher so ausgelegt, dass ein Tourspieler circa 80 Punkte erreichen würde.

Lange Pitches:

Wenn Ihr Pitching-Grün keine Schläge bis 80 Meter zulässt, funktioniert dieser Test auch auf normalem Fairway-Gras
(Driving-Range oder Übungsbahn). In diesem Fall wird nur die Stelle gewertet, an der der Ball landet. Stellen Sie sich
5 Ziele bei 25, 40, 55, 70 und 85 Metern auf. Hilfreich, jedoch nicht zwingend notwendig, ist ein Kreis mit Sprayfarbe
um die Ziele (2 Meter Radius bei 25 und 40 Meter; 3 Meter Radius bei 55,70 und 85 Meter). Spiele jeweils fünf Bälle zu den Zielen und notiere einen Punkt, wenn der Ball innerhalb des Kreises aufkommt.

Bunker:

Im Bunker darf der Ball auf eine ebene Stelle im Sand gelegt werden. Spielen jeweils fünf Bälle aus 6 Metern
(Kreisradius 1,2 Meter), 12 (Kreisradius 1,8 m) und 18 Metern (Kreisradius 2,4 m). Einen Punkt gibt es auch hier für
jeden Ball, der innerhalb des Kreises liegen bleibt.

Chips:

Plaziere jeweils 5 Bälle im Abstand von 12 und 18 Metern von einer Fahne auf dem Putting-Grün oder Annäherungs-Grün. Auch hier bekommst Du einen Punkt, wenn der Ball innerhalb 10 Prozent der Gesamtdistanz liegen
bleibt.

Trouble-Shots:

Es werden fünf Trouble-Shots ausgewählt.
Aus einer kahlen Lage; circa 12 Meter von der Fahne entfernt.
Aus tiefem Rough; circa 20 Meter von der Fahne entfernt
Aus tiefem Rough; circa 40 Meter von der Fahne entfernt
Aus einem Divot; circa 40 Meter von der Fahne entfernt
Aus einer guten Lage muss der Ball links herum oder mit der „Rückhand“ geschlagen werden, so als wenn er an einem Baum läge.
Wenn der Ball innerhalb 15 Prozent (20 Prozent bei 5.) der Gesamtdistanz endet, gibt es jeweils einen Punkt.

Kurze Putts:

Aus 1, 1½, 2, 2½ und 3 Metern werden jeweils vier Putts aus allen Himmelsrichtungen gespielt. Der Putt sollte zumindest einen leichten Break haben. Um einen Punkt zu bekommen, muss der Ball eingelocht werden.

Lange Putts:

Putte 5 Bälle aus 6 Metern zu einem Loch. Um jeweils einen Punkt zu bekommen, muss der Ball eingelocht werden oder in der Sicherheitszone landen. Die Sicherheitszone erstreckt sich mit dem Radius einer Putterlänge im Halbkreis um das Loch herum. Der Halbkreis liegt natürlich vom Ball aus gesehen hinter dem Loch.
Aus 12 Metern muss ein schwieriger Putt, mit starkem Break oder abwärts, nicht weiter als eine Schlägerlänge vom Loch entfernt in alle Richtungen zur Ruhe kommen.
Aus 18 Metern gilt das gleiche. Hier wird ein einfacher Putt gerade, bergauf gewählt.

Tucker Test Formular:

Tucker Test Formular
Tucker Test Formular

Tucker Test Auswertung

Gesamt Pkt.| Kurze  | Lange    |Bunker|Chips |Trouble|Kurze |Lange
= Handicap | Pitches| Pitches  |schläge|          | Shots   |Putts  |Putts

78-80 = +7 |10=+6|23-25=+7|15 = +6  |10=+5|5=+4   |20 = +7 |15 = +6
75–77 = +6 |9=+4 |21-22=+6 |14 = +5  |9=+3 |4=+2   |19 = +6 |14 = +5
72-74 = +5 |8=+2  |19-20=+5 |13 = +4  |8=0   |3=2     |18 = +5 |13 = +4
69–71 = +4 |7=0   |18 = +4      |12 = +3  |7=3    |2 = 10 |17 = +4 |12 = +3
66–68 = +3 |6=2  |16-17=+3   |11 = +2   |6=7   |1 = 18  |16 = +2 |11 = +1
63–65 = +2 |5=5   |15 = +2      |10 = +1   |5=12  |0 = 36 |15 = 0   |10 = 1
60–62 = +1 |4=9   |14 = +1      |9 = 0      |4=16               14 = 2    |9 = 4
57–59 = 0   |3=15  |13 = 0        |8 = 2      |3=21                13 = 4    |8 = 7
54–56 = 1    |2=22 |12 = 1        |7 = 4      |2=30                12 = 7    |7 = 10
51–53 = 2     |1=30 |11 = 2        |6 = 6      |1=40                11 = 12   |6 = 13
49–50 = 3    |0=42 |10 = 3       |5 = 8      |0=50               10 = 15  |5 = 16
47–48 = 4               |9 = 4        |4 = 10                              9 = 20  |4 = 19
45–46 = 5               |8 = 6        |3 = 16                              8 = 25  |3 = 22
43–44 = 6               |7 = 8        |2 = 24                              7 = 32  |2 = 26
42 = 7                      |6 = 10      |1 = 32                               6 = 36  |1 = 30
41 = 8                       |5 = 12     |0 = 40                              5 = 40  |0 = 40
40 = 9                      |4 = 15                                               4 = 45
39 = 10                     |3 = 18                                               3 = 50
38 = 11                      |2 = 24
37 = 12                      |1 = 32
36 = 13                      |0 = 40
35 = 14
34 = 15
33 = 16
32 = 17
31 = 18
30 = 19
29 = 20
28 = 21
27 = 22
26 = 23
25 = 24
24 = 25

 

Quelle Oliver Heuler’s Golf-tips
Quelle Golfforum.de
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Erlaubte Driver

Erlaubte Driver, Driver erlaubt oder nicht

Was wird geprüft, ob ein Driver, aber auch Eisen zugelassen wird oder nicht.

Volumen, Proportion, Beschaffung der Grooves und der COR-Wert

Volumen-wird in cc angegeben

Grooves-sind die Rillen auf der Fläche des Golfschlägers.

Diese Rillen verleihen dem Ball beim Schlag einen Backspin, der die aerodynamischen Flugeigenschaften beeinflusst.

COR(alte Maßeinheit)-Coefficient of Restitution

ist das Maß des Energietransfers zweier aufeinander treffender Körper. Beispiel: Wird ein Ball mit 100 Stundenkilometern gegen eine Stahlplatte geschossen und prallt mit 83 km/h ab, ist der COR-Wert 0,83. Das ist allerdings die alte Maßeinheit, neu ist der CT-Wert.
Zu COR: Deformationsverhalten der Schlagfläche im Treffmoment, man kann auch Trampolineffekt sagen.

CT(neue Maßeinheit)-Characteristic Time

und bezeichnet die Aufprallzeit.
Trampolineffekt: Durch die hauchdünnen Schlagflächen, die sich noch während des Kontaktes zum Ball verformen und regenerieren entsteht der Trampolineffekt.

Vor allem wird der COR-Wert oder CT-Wert überprüft.
Wie groß darf jetzt der COR oder CT-Wert sein:
COR-0,83/CT-256 Genau diesen Wert setzte die United States Golf Association (USGA) 1998 als Limit für Driver.
Alles darüber ist verboten.

Volumen: Driver mit einem Volumen bis 460 ccm sind erlaubt, mit einer Toleranz von 10 ccm, alles was darüber ist,
ist für Turniere nicht zugelassen.

Eine Liste mit allen für den offiziellen Turnierbetrieb zugelassenen Drivermodellen aller Hersteller gibt es unter http://www.randa.org/

 

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4 Tipps gegen Yips

4 Tipps gegen Yips

Golftipp Yips

1.) Alkohol, bis nichts mehr weh tut
2.) Christlicher Glaube, der neue Kraft zum Leben gibt
3.) Aufgabe des Golfspiels
4.) Kopfschuss

 

Bitte nicht ganz so ernst nehmen, aber es gibt gegen Yips nichts, außer auf einen langen Putter oder auf Crosshanded Griff umzusteigen.

Was ist eigentlich Yips?

Yips ist eine in ihrer Ursache nicht klar zu definierende Erkrankung, erzeugt unwillkürliches Zittern, Zucken oder auch ruckartige Bewegungen in der Muskulatur der Vorderarme und Hände sobald eine koordinierte motorische Bewegung ausgeführt werden soll. Kommt meist bei guten Golfspielern vor.

Golftipp Yips:

Crosshanded Griff          normaler Puttgriff

bei einem Rechtshänder

Crosshanded
Crosshanded
normaler Puttgriff
normaler Puttgriff

 

 

 

 

 

 

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Mentale Tipps

Mentale Tipps für das Golfspiel

Wusstest Du dass Golf zu 80% im Kopf stattfindet?
Es gibt sicher keinen Golfspieler, dem folgende Situationen am Golfplatz noch nicht passiert sind:

  • Du stehst am Abschlag, rechts Out. Du denkst an Deinen letzten Abschlag der auf diesem Loch in’s Out ging. Dein Ball geht entweder in das Out, oder weit nach links. Aber sicher nicht auf das Fairway.
  • Vor Dir ein Wasserhindernis. Normal überhaupt kein Problem dieses Hindernis zu überwinden. Aber ein kurzer Gedanke, was ist wenn ich hier in’s Wasserhindernis schieße. Nur kurz daran gedacht, schon passiert.
  • Du spielst zwar eine perfekte Runde heute, aber nun kommt Dein verfixtes 10. Loch, wo Du jedesmal streichst. Nur der Gedanke daran, wird Dich wieder zu einem schlechten Score an diesem Loch führen.
mentale Tipps
mentale Tipps

Mentale Tipps:

Versuche negative Erinnerungen auszuschalten und nur positiv zu denken.
Analysiere kurz vor jedem Schlag (auch Wasser, Out, etc.) die Spielbahn und wähle Deinen Schläger. Ab diesem Zeitpunkt aber denke nur mehr an die Flugbahn des Balles und an den gedachten Punkt den Du auf dem Fairway oder Grün treffen willst.
Da unser Gehirn zuletzt gedachte und zuletzt gehörte Dinge stärker verarbeitet, denke vor jedem Schlag nur an positive Sachen, wie z.b. an den fast gelochten Chip an diesem Loch vor 2 Wochen.

Besonders fiese Lochwettspieler erinnern ihren Gegner noch kurz vor einem Schlag, an das Wasser links vom Grün, oder an das starke Break für Deinen Putt. Um so eine Situation zu meistern (kurz vor einem Golfschlag sprachlich vermittelte Eindrücke) musst Du die linke Gehirnhälfte ausschalten, die sprachlich dominiert ist. Du musst hier lernen die rechte Gehirnhälfte einzusetzen.
Wie kann ich aber die rechte Gehirnhälfte stärker aktivieren? Hier gibt es 2 simple Möglichkeiten dies zu tun.

Tipp 1:

1.) Summen
Summe eine Melodie vor Dich hin. Das Summen einer Melodie aktiviert die rechte Gehirnhälfte.

Tipp 2:

2.) Die rechte Gehirnhälfte
hängt mit der linken Hand, und die linke Gehirnhälfte hängt mit der rechten Hand zusammen.
Also kannst Du durch Ballen der linken Faust die rechte Gehirnhälfte stärker aktivieren. Oder Du drückst vor jedem Schlag für wenige Sekunden den Schlägergriff.
Also positiv denken und Du wirst besser Golfspielen.
Wenn Du mehr über das mentale Golfspiel wissen möchtest kann ich Dir das Buch vom Golfpsychologen Bob Rotella „Der 15. Schläger“ empfehlen.
Hier erfährt jeder Spieler wie er besser werden kann, bevor er einen Fuß auf den Abschlag gesetzt hat.
Golfstars wie Tiger Woods nutzen den „15. Schläger“, um negative Gedanken, Zweifel und Ängste auszublenden. In diesem Buch stellt einer der bekanntesten Golfautoren ganz einfache Methoden vor, mit denen Golfer jeder Spielstärke ihrem Spiel den richtigen Kick geben können.


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